Dolmetscher Blog - beeidigte Übersetzung, Übersetzer,...

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Wortschatz

Wenn man als Übersetzer tätig ist, dann sollte man einen umfangreichen Wortschatz besitzen. Dies ist eins der grundlegenden Kriterien, die nötig sind, dass man seine Arbeit qualitätvoll machen kann. Neben der Fachliteratur und Weiterbildung an verschiedenen Seminaren ist es natürlich auch sehr nützlich, wenn man Zeitungen und Zeitschriften liest. Auf diese Weise ist man nicht nur ständig im Kontakt mit der Sprache, ist auf dem Laufenden mit dem aktuellen Geschehen in der Welt, sondern man kann auch gut beobachten, wie sich die Sprache oder verschiedene syntaktische Prinzipien, wie die Schreib- und Ausdrucksweise von Zeit zu Zeit verändern können. Somit kann man dann dies auch bei seiner Übersetzungsarbeit berücksichtigen.

26.9.14 10:43, kommentieren

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Indogermanistik

Die Indogermanistik oder auch indogermanische Sprachwissenschaft ist eine Disziplin der Linguistik, die sich mit dem Erforschen von indogermanischen Sprachen auseinander setzt, und zwar besonders mit ihrem Ursprung und ihren Entwicklung. Ihre Grundlagen können schon im 17. Jahrhundert gefunden werden, als Geburtsjahr der Indogermanistik wird aber das Jahr 1816 bezeichnet, als das bahnbrechende Buch Über das Conjugationssystem der Sanskritsprache in Vergleichung mit jenem der griechischen, lateinischen, persischen und germanischen Sprache erschien. Viele Sprachen, die Übersetzer kennen sind indogermanische Sprachen.

26.5.10 00:12, kommentieren

Sprachen in Kambodscha

Als Amtssprache wird in Kambodscha nur eine Sprache anerkannt, und zwar Khmer. Khmer ist eine austroasiatische Sprache, die von ungefähr 95 % der Bevölkerung gesprochen wird. Weitere oft gesprochene Minderheitensprachen sind Vietnamesisch, Chinesisch und Cham. Wegen seinem französischen Kolonialvergangenheit können viele Einwohner auch Französisch, obwohl es in den letzten Jahren auch durch Englisch ersetzt.

3.5.10 23:43, kommentieren

Warum John Dryden auch als Translationswissenschaftler wichtig ist

John Dryden war ein englischer Dichter, Literaturkritiker und, vielleicht weniger bekannt, ein Übersetzer. Obwohl viele Dryden nur mit seinen literarischen Werken assoziieren, spielt er eine große Rolle auch in der Entwicklung der Translationswissenschaft. Er hat nämlich schon im 17. Jahrhundert 3 Type der Übersetzung definiert: die Metaphrase, die Paraphrase und die Imitation.

Unter dem Begriff Metaphrase versteht man wortwörtliche Übersetzung, wobei beim Paraphrasieren Übersetzer den Sinn übertragen und nicht die einzelnen Worte. Bei diesen zwei Typen bleiben Übersetzer dem Originaltext ziemlich treu, was im Falle der Imitation nicht ganz stimmt. Der Text im Original ist hier nicht von großen Bedeutung und der Übersetzer erlaubt sich, vom Original abzuweichen, den Inhalt frei zu übersetzen und manches auszulassen oder sogar hinzufügen. Die drei Begriffe sind allen Übersetzern gut bekannt und stellen die ersten und wichtigsten Anfänge der Übersetzungstheorie dar.

1 Kommentar 11.4.10 23:44, kommentieren